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Immunität  

Im|mu|ni|tät die; -, -en (Plural selten) <lat.>:

1.(Med.; Biol.) angeborene od. durch Impfung erworbene Unempfänglichkeit für Krankheitserreger od. deren ↑ Toxine.


2.verfassungsrechtlich garantierter Schutz vor Strafverfolgung (für Bundes- u. Landtagsabgeordnete); vgl. Indemnität.


3.↑ Exterritorialität
Immunität  

Im|mu|ni|tät, die; -, -en <Pl. selten>:

1.(angeborene od. durch Impfung erworbene) Unempfänglichkeit für Krankheitserreger od. deren Gifte: eine einmal überstandene Krankheit verleiht oft langjährige I. gegen neue Ansteckung.


2.a)verfassungsrechtlich garantierter Schutz vor Strafverfolgung (für Bundes- u. Landtagsabgeordnete): den Schutz der I. genießen;

b)völkerrechtlich garantierter Schutz von Diplomaten vor den Behörden des Gastlandes.

Immunität  

Im|mu|ni|tät, die; - (Unempfindlichkeit gegenüber Krankheitserregern; Persönlichkeitsschutz der Abgeordneten in der Öffentlichkeit)
Immunität  


1. Resistenz, Schutz, Unempfänglichkeit, Unempfindlichkeit, Widerstandsfähigkeit.

2. Schutz [vor Strafverfolgung], Unantastbarkeit.

[Immunität]
[Immunitäten, Immunitaet, Immunitaeten]
Immunität  

Im|mu|ni|tät, die; -, -en <Pl. selten>:

1.(angeborene od. durch Impfung erworbene) Unempfänglichkeit für Krankheitserreger od. deren Gifte: eine einmal überstandene Krankheit verleiht oft langjährige I. gegen neue Ansteckung.


2.
a)verfassungsrechtlich garantierter Schutz vor Strafverfolgung (für Bundes- u. Landtagsabgeordnete): den Schutz der I. genießen;

b)völkerrechtlich garantierter Schutz von Diplomaten vor den Behörden des Gastlandes.

Immunität  

Immunität, Unangreifbarkeit, Unempfindlichkeit
[Unangreifbarkeit, Unempfindlichkeit]
Immunität  

n.
<f. 20; unz.> Unempfänglichkeit (gegen Krankheitserreger); gesetzlicher Schutz für Parlamentsmitglieder u. Diplomaten vor Strafverfolgung [<lat. immunitas „Freisein“ (von Leistungen)]
[Im·mu·ni'tät]
[Immunitäten]