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Imperialismus  

Im|pe|ri|a|lịs|mus der; - <lat.-fr.>:

1.Bestrebung einer Großmacht, ihren politischen, militärischen u. wirtschaftlichen Macht- u. Einflussbereich ständig auszudehnen.


2.(nach marxistischer Anschauung) die Endstufe des Kapitalismus mit Verflechtung der Industrie- u. Bankmonopole
Imperialismus  

Im|pe|ri|a|lịs|mus, der; -, ...men <Pl. selten> [frz. impérialisme, zu spätlat. imperialis, ↑ imperial ]:

1.a)<o. Pl.> Bestreben einer Großmacht, ihren politischen, militärischen u. wirtschaftlichen Macht- u. Einflussbereich immer weiter auszudehnen: der koloniale I.;

b)imperialistische Aktivität, einzelnes imperialistisches Unternehmen.



2.<o. Pl.> (marx. Wirtschaftstheorie) zwangsläufig eintretende Endstufe des Kapitalismus mit konzentrierten Industrie- u. Bankmonopolen.
Imperialismus  

Im|pe|ri|a|lịs|mus, der; - (das Streben von Großmächten nach wirtschaftlicher, politischer u. militärischer Vorherrschaft)
Imperialismus  

Expansionsstreben, Großmachtstreben, Hegemoniestreben, Weltmachtstreben.
[Imperialismus]
Imperialismus  

Im|pe|ri|a|lịs|mus, der; -, ...men <Pl. selten> [frz. impérialisme, zu spätlat. imperialis, ↑ imperial]:

1.
a)<o. Pl.> Bestreben einer Großmacht, ihren politischen, militärischen u. wirtschaftlichen Macht- u. Einflussbereich immer weiter auszudehnen: der koloniale I.;

b)imperialistische Aktivität, einzelnes imperialistisches Unternehmen.



2.<o. Pl.> (marx. Wirtschaftstheorie) zwangsläufig eintretende Endstufe des Kapitalismus mit konzentrierten Industrie- u. Bankmonopolen.
Imperialismus  

n.
Im·pe·ri·a'lis·mus <m.; -; unz.> Streben (eines Staates) nach Macht und Besitzerweiterung [zu lat. imperialis „die Staatsgewalt betreffend, kaiserlich“; zu lat. imperium „Befehl, Herrschaft, Staatsgewalt“]
[Im·pe·ria'lis·mus,]