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Impressionismus  

Im|pres|si|o|nịs|mus der; - <lat.-fr.>: Ende des 19. Jh.s entstandene Stilrichtung der bildenden Kunst, der Literatur u. der Musik, deren Vertreter persönliche Umwelteindrücke u. Stimmungen besonders in künstlerischen Kleinformen (Skizzen, Einaktern, Tonmalereien) wiedergeben
Impressionismus  

Im|pres|si|o|nịs|mus, der; - [frz. impressionisme; nach einem »Impression, soleil levant« genannten Bild von Monet]: (Ende des 19. Jh.s entstandene) Stilrichtung der bildenden Kunst, der Literatur u. der Musik, deren Vertreter persönliche Umwelteindrücke u. Stimmungen besonders in kleineren künstlerischen Formen (Skizzen, Einaktern, Tonmalereien) wiedergeben.
Impressionismus  

Im|pres|si|o|nịs|mus, der; - (Kunstrichtung der 2. Hälfte des 19. Jh.s)
Impressionismus  

Im|pres|si|o|nịs|mus, der; - [frz. impressionisme; nach einem »Impression, soleil levant« genannten Bild von Monet]: (Ende des 19. Jh.s entstandene) Stilrichtung der bildenden Kunst, der Literatur u. der Musik, deren Vertreter persönliche Umwelteindrücke u. Stimmungen besonders in kleineren künstlerischen Formen (Skizzen, Einaktern, Tonmalereien) wiedergeben.
Impressionismus  

n.
Im·pres·si·o'nis·mus <m.; -; unz.> Ende des 19. Jh. in Frankreich entstandene Richtung der Malerei, die die Wirklichkeit so wiedergeben will, wie sie dem Künstler im Augenblick erscheint, gekennzeichnet durch feine Farbabstufungen, verwischte Konturen; <Lit.> die Wiedergabe von subjektiven Eindrücken, Seelenregungen u. Stimmungen durch feinste Abstufungen des Ausdrucks u. verfeinerte Ausdrucksmittel (Lautmalerei, Bilder, Vergleiche usw.); <Mus.> Wiedergabe subjektiver Eindrücke u. Stimmungen durch differenzierte, von der ostasiat. Musik beeinflusste Harmonik
[Im·pres·sio'nis·mus,]