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imprimatur  

Im|pri|ma|tur das; -s u. österr. auch: Im|pri|ma|tur die; -:

1.(allgemein) Druckerlaubnis.


2.am Anfang od. Ende eines Werks vermerkte, nach katholischem Kirchenrecht erforderliche bischöfliche Druckerlaubnis für Bibelausgaben u. religiöse Schriften; vgl. approbatur
im|pri|ma|tur <»es werde gedruckt«>: Vermerk des Autors od. Verlegers auf dem letzten Korrekturabzug, dass der Satz zum Druck freigegeben ist; Abk.: impr., imp
Imprimatur  

Im|pri|ma|tur, das; -s, (österr. auch:) Im|pri|ma|tur, die; - (Buchw.): Druckerlaubnis.
[Imprimatur]
imprimatur  

Im|pri|ma|tur, das; -s, österr. auch Im|pri|ma|tur, die; - (Druckerlaubnis)
[Imprimatur]im|pri|ma|tur <,,es werde gedruckt``> (Vermerk auf dem letzten Korrekturabzug; Abk. impr. und imp.)
Imprimatur  

Im|pri|ma|tur, das; -s, (österr. auch:) Im|pri|ma|tur, die; - (Buchw.): Druckerlaubnis.
[Imprimatur]
imprimatur  

n.
<n.; -s; unz.> Druckerlaubnis; das ~ erteilen [<lat. imprimatur „es möge gedruckt werden“; zu imprimere „hineindrücken“]
[Im·pri'ma·tur]n.
<Abk.; imp., impr.> es werde gedruckt, es darf gedruckt werden (Vermerk des Auftraggebers einer Druckerei auf Korrekturabzügen)
[im·pri'ma·tur]