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inaktivieren  

in|ak|ti|vie|ren:

1.in den Ruhestand versetzen, von seinen [Amts]pflichten entbinden.


2.(Med.) einem Mikroorganismus (z. B. einem Serum o. Ä.) durch bestimmte chemische od. physikalische Verfahren seine spezifische Wirksamkeit nehmen
inaktivieren  

in|ak|ti|vie|ren <sw. V.; hat>:

1. (selten) in den Ruhestand versetzen; von seinen [Amts]pflichten entbinden.


2.(Chemie, Med.) einem Mikroorganismus, einem Serum o. Ä. durch bestimmte chemische od. physikalische Verfahren seine Wirksamkeit nehmen: Krankheitserreger i.
inaktivieren  

in|ak|ti|vie|ren (Chemie, Med. unwirksam machen)
inaktivieren  

in|ak|ti|vie|ren <sw. V.; hat>:

1. (selten) in den Ruhestand versetzen; von seinen [Amts]pflichten entbinden.


2.(Chemie, Med.) einem Mikroorganismus, einem Serum o. Ä. durch bestimmte chemische od. physikalische Verfahren seine Wirksamkeit nehmen: Krankheitserreger i.
inaktivieren  

[sw.V.; hat]: 1. (selten) in den Ruhestand versetzen; von seinen [Amts]pflichten entbinden. 2. (Chemie, Med.) einem Mikroorganismus, einem Serum o.Ä. durch bestimmte chemische od. physikalische Verfahren seine Wirksamkeit nehmen: Krankheitserreger i.
inaktivieren  

v.
<[-'vi:-] V.t.; hat> unwirksam machen; in den Ruhestand versetzen
[in·ak·ti·vie·ren]
[inaktiviere, inaktivierst, inaktiviert, inaktivieren, inaktivierte, inaktiviertest, inaktivierten, inaktiviertet, inaktivierest, inaktivieret, inaktivier, inaktiviert, inaktivierend]