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Inaktivität  

Ịn|ak|ti|vi|tät [auch: ...'tε:t] die; -:

1.Untätigkeit, passives Verhalten; Ggs. ↑ Aktivität (1).


2.chemische Unwirksamkeit.


3.(Med.) das Ruhen eines krankhaften Prozesses
Inaktivität  

Ịn|ak|ti|vi|tät [auch: - - - - '-], die; -:

1.(bildungsspr.) Untätigkeit, Passivität; das Fehlen von Unternehmungsgeist: in völlige I. verfallen.


2.(Chemie, Med.) (in Bezug auf chemische Substanzen, Toxine o. Ä.) durch bestimmte Einflüsse hervorgerufene chemische od. therapeutische Unwirksamkeit.


3. (Med.) das Ruhen eines krankhaften Prozesses: die zeitweilige I. einer Tuberkulose.
Inaktivität  

In|ak|ti|vi|tät [ auch 'ɪ...], die; - (Untätigkeit, Unwirksamkeit)
Inaktivität  

Ịn|ak|ti|vi|tät [auch: - - - - '-], die; -:

1.(bildungsspr.) Untätigkeit, Passivität; das Fehlen von Unternehmungsgeist: in völlige I. verfallen.


2.(Chemie, Med.) (in Bezug auf chemische Substanzen, Toxine o. Ä.) durch bestimmte Einflüsse hervorgerufene chemische od. therapeutische Unwirksamkeit.


3. (Med.) das Ruhen eines krankhaften Prozesses: die zeitweilige I. einer Tuberkulose.
Inaktivität  

[auch: '], die; -: 1. (bildungsspr.) Untätigkeit, Passivität; das Fehlen von Unternehmungsgeist: in völlige I. verfallen. 2. (Chemie, Med.) (in Bezug auf chemische Substanzen, Toxine o.Ä.) durch bestimmte Einflüsse hervorgerufene chemische od. therapeutische Unwirksamkeit. 3. (Med.) das Ruhen eines krankhaften Prozesses: die zeitweilige I. einer Tuberkulose.
Inaktivität  

n.
<[-vi-] f. 20; unz.> Untätigkeit, Unwirksamkeit; Ruhestand
[In·ak·ti·vi'tät]
[Inaktivitäten]