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Inanspruchnahme  

In|ạn|spruch|nah|me, die; -, -n:

1.(Papierdt.) das Gebrauchmachen, Nutzen von etw., was jmdm. als Recht zusteht, als Möglichkeit angeboten wird: die I. eines Kredits, seiner Rechte, aller Vorteile.


2.a)starke Beanspruchung, Belastung mit Arbeit, hohe Anforderungen an jmds. Zeit o. Ä.: die starke I. der Beschäftigten während der Hauptsaison führte zu Ausfällen;

b)durch den Gebrauch bedingte (Abnutzung, Verschleiß bewirkende) Beanspruchung (von Dingen): die starke I. erhöht den Verschleiß des Materials.

Inanspruchnahme  

In|ạn|spruch|nah|me, die; -, -n
Inanspruchnahme  

In|ạn|spruch|nah|me, die; -, -n:

1.(Papierdt.) das Gebrauchmachen, Nutzen von etw., was jmdm. als Recht zusteht, als Möglichkeit angeboten wird: die I. eines Kredits, seiner Rechte, aller Vorteile.


2.
a)starke Beanspruchung, Belastung mit Arbeit, hohe Anforderungen an jmds. Zeit o. Ä.: die starke I. der Beschäftigten während der Hauptsaison führte zu Ausfällen;

b)durch den Gebrauch bedingte (Abnutzung, Verschleiß bewirkende) Beanspruchung (von Dingen): die starke I. erhöht den Verschleiß des Materials.

Inanspruchnahme  

n.
<f. 19; unz.> das Inanspruchnehmen, Überhäufung mit Arbeit, hohe Beanspruchung, Anforderung; durch zu häufige ~
[In'an·spruch·nah·me]
[Inanspruchnahmen]