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indirekt  

ịn|di|rekt [auch: ...'rεkt] <lat.-mlat.>:

1.nicht durch eine unmittelbare Äußerung, Einflussnahme o. Ä.; nicht persönlich; über einen Umweg; Ggs. ↑ direkt; indirekte Rede: abhängige Rede (z. B.: Er sagte, er sei nach Hause gegangen); Ggs. ↑ direkte Rede; indirekte Steuer: Steuer, die im Preis bestimmter Waren, bes. bei Genuss- u. Lebensmitteln, Mineralöl o. Ä. enthalten ist; indirekte Wahl: Wahl [der Abgeordneten, des Präsidenten] durch Wahlmänner.


2.(in Bezug auf räumliche Beziehungen) nicht unmittelbar, nicht auf einem direkten Weg; indirekte Beleuchtung: Beleuchtung, bei der die Lichtquelle nicht sichtbar ist
indirekt  

ịn|di|rekt [auch: - -'-] <Adj.> [mlat. indirectus]:

1.nicht durch eine unmittelbare Äußerung, Einflussnahme, Einwirkung o. Ä.; über einen Umweg: -e Beleidigungen, Vorwürfe; jmdm. etw. i. vorwerfen.


2.(in Bezug auf räumliche Beziehungen) nicht unmittelbar, nicht auf einem direkten Weg: einen Raum i. beheizen.
indirekt  

ịn|di|rekt [ auch ...'rε...] <lat.> (mittelbar; auf Umwegen); indirekte Wahl; indirekte Rede (Sprachw. abhängige Rede); indirekter Fragesatz (abhängiger Fragesatz)
indirekt  


1. andeutungsweise, durch die Blume, nebelhaft, unbestimmt, undeutlich, ungenau, unklar, unscharf, vage, verblümt, verschleiert, verschwommen; (bildungsspr.): nebulös, unpräzise.

2. auf Umwegen, hintenherum, mittelbar; (veraltet): mediat.

[indirekt]
[indirekter, indirekte, indirektes, indirekten, indirektem, indirekterer, indirektere, indirekteres, indirekteren, indirekterem, indirektester, indirekteste, indirektestes, indirektesten, indirektestem]
indirekt  

ịn|di|rekt [auch: - -'-] <Adj.> [mlat. indirectus]:

1.nicht durch eine unmittelbare Äußerung, Einflussnahme, Einwirkung o. Ä.; über einen Umweg: -e Beleidigungen, Vorwürfe; jmdm. etw. i. vorwerfen.


2.(in Bezug auf räumliche Beziehungen) nicht unmittelbar, nicht auf einem direkten Weg: einen Raum i. beheizen.
indirekt  

[auch: '] Adj. [mlat. indirectus]: 1. nicht durch eine unmittelbare Äußerung, Einflussnahme, Einwirkung o.Ä.; über einen Umweg: -e Beleidigungen, Vorwürfe; jmdm. etw. i. vorwerfen. 2. (in Bezug auf räumliche Beziehungen) nicht unmittelbar, nicht auf einem direkten Weg: einen Raum i. beheizen.
indirekt  

adj.
<Adj.> abhängig; Ggs direkt; mittelbar, auf Umwegen; ~e Beleuchtung Beleuchtung mit unsichtbarer <verdeckter> Lichtquelle; ~er Druck Druck von einer Form mit seitenrichtigem Bild auf einen Gummizylinder, der das seitenverkehrte Motiv seitenrichtig auf den Druckträger überträgt; <Gramm.; > ~es Objekt = Dativobjekt; <Gramm.;> ~e Rede nicht <unbedingt> wörtliche, nur dem Sinn nach wiedergegebene Rede; Ggs direkte Rede; ~e Steuer vom Staat erhobener Aufschlag auf bestimmte Waren <Getränke-, Tabak-, Umsatz-, Vergnügungssteuer, Zölle>; ~e Wahl Wahl des Abgeordneten durch Mittelspersonen;
['in·di·rekt]
[indirekter, indirekte, indirektes, indirekten, indirektem, indirekterer, indirektere, indirekteres, indirekteren, indirekterem, indirektester, indirekteste, indirektestes, indirektesten, indirektestem]