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Indiskretion  

In|dis|kre|ti|on [auch: 'in...] die; -, -en:
a)Mangel an Verschwiegenheit; Vertrauensbruch;

b)Taktlosigkeit
Indiskretion  

In|dis|kre|ti|on [auch: '- - - -], die; -, -en [frz. indiscrétion < spätlat. indiscretio, eigtl.="Rücksichtslosigkeit] (bildungsspr.):

1. Mangel an Verschwiegenheit; das Weitergeben einer geheimen, vertraulichen Nachricht: eine bewusste, gezielte I.


2.(selten) Taktlosigkeit.
Indiskretion  

In|dis|kre|ti|on [ auch 'ɪ...], die; -, -en (Vertrauensbruch; Taktlosigkeit)
Indiskretion  


1. Verrat; (geh.): Enthüllung, Preisgabe; (Amtsspr.): Offenlegung; (Rechtsspr.): Geheimnisverrat.

2. Aufdringlichkeit, Neugier, Taktlosigkeit; (bildungsspr.): Fauxpas, Indezenz; (abwertend): Penetranz.

[Indiskretion]
[Indiskretionen]
Indiskretion  

In|dis|kre|ti|on [auch: '- - - -], die; -, -en [frz. indiscrétion < spätlat. indiscretio, eigtl.="Rücksichtslosigkeit] (bildungsspr.):

1. Mangel an Verschwiegenheit; das Weitergeben einer geheimen, vertraulichen Nachricht: eine bewusste, gezielte I.


2.(selten) Taktlosigkeit.
Indiskretion  

[auch: '], die; -, -en [frz. indiscr¨¦tion [ spätlat. indiscretio, eigtl.= Rücksichtslosigkeit]: 1. Mangel an Verschwiegenheit; das Weitergeben einer geheimen, vertraulichen Nachricht: eine bewusste, gezielte I. 2. (selten) Taktlosigkeit.
Indiskretion  

Indiskretion, Vertrauensbruch, Vertrauensmissbrauch
[Vertrauensbruch, Vertrauensmissbrauch]
Indiskretion  

n.
<f. 20> Mangel an Verschwiegenheit; Neugierde, Taktlosigkeit; Ggs Diskretion; eine ~ begehen
[In·dis·kre·ti'on]
[Indiskretionen]