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Individualismus  

In|di|vi|du|a|lịs|mus der; - <lat.-mlat.-nlat.>:

1.(Philos.) Anschauung, die dem Individuum u. seinen Bedürfnissen den Vorrang vor der Gemeinschaft einräumt.


2.Haltung eines Individualisten (2)
Individualismus  

In|di|vi|du|a|lịs|mus, der; - [frz. individualisme]:

1.(Philos.) Anschauung, die dem Individuum, seinen Bedürfnissen den Vorrang vor der Gemeinschaft einräumt.


2.(bildungsspr.) individualistische, bes. auf die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit ausgerichtete Haltung, die dem Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft wenig Raum lässt.
Individualismus  

In|di|vi|du|a|lịs|mus, der; - <lat.> (Anschauung, die dem Individuum den Vorrang vor der Gemeinschaft gibt)
Individualismus  

In|di|vi|du|a|lịs|mus, der; - [frz. individualisme]:

1.(Philos.) Anschauung, die dem Individuum, seinen Bedürfnissen den Vorrang vor der Gemeinschaft einräumt.


2.(bildungsspr.) individualistische, bes. auf die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit ausgerichtete Haltung, die dem Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft wenig Raum lässt.
Individualismus  

n.
In·di·vi·du·a'lis·mus <[-vi-] m.; -; unz.> Lehre, die dem Einzelwesen in der Gemeinschaft den Vorrang gibt; Betonung der Interessen des Einzelnen; Vertretung der eigenen Interessen
[In·di·vi·dua'lis·mus,]