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Induktionskrankheit  

In|duk|ti|ons|krank|heit die; -, -en: (Med.) unechte, bes. psychotische Krankheit, die alle Symptome einer echten Krankheit zeigt u. die durch ständigen persönlichen Kontakt mit einem Kranken auf psychischem, suggestivem Weg übertragen wird
Induktionskrankheit  

In|duk|ti|ons|krank|heit (Med.)
Induktionskrankheit  

n.
<f. 20; unz.; Med.> auf seel. Weg übertragene, krankhafte Störung bei Menschen, die eng mit psych. bzw. geistig Kranken zusammenleben, z.B. Krämpfe, Wahnideen
[In·duk·ti'ons·krank·heit]
[Induktionskrankheiten]