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Infarkt  

In|fạrkt der; -[e]s, -e <lat.-nlat.>:
a)(Med.) Absterben eines Gewebestücks od. Organteils nach längerer Blutleere infolge Gefäßverschlusses;

b)(Med.) plötzliche Unterbrechung der Blutzufuhr in den Herzkranzgefäßen; Herzinfarkt
Infarkt  

In|fạrkt, der; -[e]s, -e [zu lat. infarctum, 2. Part. von: infarcire = hineinstopfen, zu: farcire, ↑ Farce ] (Med.): das Absterben eines Gewebestücks od. Organteils nach Unterbrechung der Blutzufuhr: ein I. in der Lunge, in der Vorderwand des Herzens; einen [tödlichen] I. erleiden; die massive Kapitalflucht brachte das Bankensystem dem I. (dem Zusammenbruch) nahe.
Infarkt  

In|fạrkt, der; -[e]s, -e <lat.> (Med. Absterben eines Gewebeteils infolge Gefäßverschlusses)
Infarkt  

In|fạrkt, der; -[e]s, -e [zu lat. infarctum, 2. Part. von: infarcire = hineinstopfen, zu: farcire, ↑ Farce] (Med.): das Absterben eines Gewebestücks od. Organteils nach Unterbrechung der Blutzufuhr: ein I. in der Lunge, in der Vorderwand des Herzens; einen [tödlichen] I. erleiden; die massive Kapitalflucht brachte das Bankensystem dem I. (dem Zusammenbruch) nahe.
Infarkt  

n.
<m. 1> durch Unterbrechung der Blutversorgung abgestorbenes Gewebe eines begrenzten Organteils [<neulat. infarctus für lat. infartus, Part. Perf. zu infarcire „hineinstopfen“]
[In'farkt]
[Infarktes, Infarkts, Infarkte, Infarkten]