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Initiation  

In|i|ti|a|ti|on die; -, -en [durch bestimmte Bräuche geregelte] Aufnahme eines Neulings in eine Standes- od. Altersgemeinschaft, einen Geheimbund o. Ä., bes. die Einführung der Jugendlichen in den Kreis der Männer od. Frauen bei Naturvölkern; vgl. ...ation/...ierung
Initiation  

Ini|ti|a|ti|on, die; -, -en [zu ↑ initiieren ] (Soziol.; Völkerk.): [durch bestimmte Bräuche geregelte] Aufnahme eines Neulings in eine Standes- od. Altersgemeinschaft, einen Geheimbund o. Ä., bes. die Einführung der Jugendlichen in den Kreis der Erwachsenen bei den Naturvölkern.
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In|i|ti|a|ti|on, die; -, -en (Soziol. Aufnahme in eine Gemeinschaft; Völkerk. Reifefeier bei den Naturvölkern)
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Ini|ti|a|ti|on, die; -, -en [zu ↑ initiieren] (Soziol.; Völkerk.): [durch bestimmte Bräuche geregelte] Aufnahme eines Neulings in eine Standes- od. Altersgemeinschaft, einen Geheimbund o. Ä., bes. die Einführung der Jugendlichen in den Kreis der Erwachsenen bei den Naturvölkern.
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n.
In·i·ti·a·ti'on <[-tsja-] f. 20> Einweihung; Aufnahme in einen Geheimbund; <bei Naturvölkern> feierl. Aufnahme der mannbaren Jugendlichen in die Gemeinschaft der Erwachsenen [zu lat. initiare „den Anfang machen, einführen, einweihen“]

Die Buchstabenfolge in·i·t… kann auch i·ni·t… getrennt werden.
[In·itia·ti'on,]
[Initiationen]