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innehaben  

ịn|ne|ha|ben <unr. V.; hat> [mhd. inne, ahd. inne, inni, wahrsch. alter Lokativ von 1↑ in , heute nur noch in Verbindung mit best. Verben]:

1.(eine bestimmte Position, Stellung o. Ä.) einnehmen, besitzen; bekleiden (2) : einen Posten, einen Rang, ein Amt i.; sie hat hier den Lehrstuhl für Psychologie innegehabt.


2.(geh.) besitzen, über etw. verfügen: 200 Morgen Land i.
innehaben  


1. amtieren, ausüben, besitzen, einnehmen, tätig sein als, versehen; (geh.): bekleiden.

2. besitzen, haben, in Besitz/in Händen haben, verfügen; (geh.): gebieten, sein Eigen nennen.

[innehaben]
[habe inne, hast inne, hat inne, haben inne, habt inne, hatte inne, hattest inne, hatten inne, hattet inne, habest inne, habet inne, hätte inne, hättest inne, hätten inne, hättet inne, hab inne, innegehabt, innehabend]
innehaben  

ịn|ne|ha|ben <unr. V.; hat> [mhd. inne, ahd. inne, inni, wahrsch. alter Lokativ von 1↑ in, heute nur noch in Verbindung mit best. Verben]:

1.(eine bestimmte Position, Stellung o. Ä.) einnehmen, besitzen; bekleiden (2): einen Posten, einen Rang, ein Amt i.; sie hat hier den Lehrstuhl für Psychologie innegehabt.


2.(geh.) besitzen, über etw. verfügen: 200 Morgen Land i.
innehaben  

[unr.V.; hat] [mhd. inne, ahd. inne, inni, wahrsch. alter Lokativ von 1in, heute nur noch in Verbindung mit best. Verben]: 1. (eine bestimmte Position, Stellung o.Ä.) einnehmen, besitzen; bekleiden (2): einen Posten, einen Rang, ein Amt i.; sie hat hier den Lehrstuhl für Psychologie innegehabt. 2. (geh.) besitzen, über etw. verfügen: 200 Morgen Land i.
innehaben  

v.
<V.t. 159; hat> bekleiden; ein Amt, eine Stellung ~
['in·ne|ha·ben]
[habe inne, hast inne, hat inne, haben inne, habt inne, hatte inne, hattest inne, hatten inne, hattet inne, habest inne, habet inne, hätte inne, hättest inne, hätten inne, hättet inne, hab inne, innegehabt, innehabend]