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Inosit  

Ino|sit der; -s, -e <gr.-nlat.>: (Chem.) wichtiger Wirkstoff, vor allem Wuchsstoff der Hefe (kristalliner, leicht süßlich schmeckender und in Wasser löslicher Stoff)
Inosit  

Ino|sit [auch: ...'zɪt], der; -s, -e <Pl. selten> [zu griech. ís (Gen.: inós) = Muskel, Sehne, Gewebefaser] (Chemie, Med.): (in vielen tierischen Organen u. in der Muskulatur vorkommender) kristalliner, leicht süßlich schmeckender, in Wasser löslicher Stoff, dessen wichtigster Vertreter zur Gruppe der B-Vitamine gehört.
Inosit  

Ino|sit, der; -s, -e <griech.> (in pflanzlichen u. tierischen Geweben vorkommender Zucker)
Inosit  

Ino|sit [auch: ...'zɪt], der; -s, -e <Pl. selten> [zu griech. ís (Gen.: inós) = Muskel, Sehne, Gewebefaser] (Chemie, Med.): (in vielen tierischen Organen u. in der Muskulatur vorkommender) kristalliner, leicht süßlich schmeckender, in Wasser löslicher Stoff, dessen wichtigster Vertreter zur Gruppe der B-Vitamine gehört.
Inosit  

[auch: ...'], der; -s, -e [Pl. selten] [zu griech. ¨ªs (Gen.: in¨®s) = Muskel, Sehne, Gewebefaser] (Chemie, Med.): (in vielen tierischen Organen u. in der Muskulatur vorkommender) kristalliner, leicht süßlich schmeckender, in Wasser löslicher Stoff, dessen wichtigster Vertreter zur Gruppe der B-Vitamine gehört.
Inosit  

n.
I·no'sit <m. 1; unz.> in manchen Pflanzen, in der Leber u. im Muskel vorkommende organische Verbindung, chem. Formel C<sub>6</sub>H<sub>6</sub>(OH)<sub>6</sub>; [zu grch. is, Gen. inos „Muskelfaser“]
[Ino'sit,]
[Inosites, Inosits, Inosite, Inositen]