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insinuieren  

in|si|nu|ie|ren:

1.a)unterstellen;

b)einflüstern, zutragen;

c)sich insinuieren: sich einschmeicheln.



2.(veraltet) ein Schriftstück einem Gericht einreichen
insinuieren  

in|si|nu|ie|ren <sw. V.; hat> [lat. insinuare = einflüstern; eindringen lassen] (bildungsspr.): als Unterstellung, Verdächtigung äußern; unterstellen, durchblicken lassen: ein Verschulden, einen Zusammenhang i.; was hier insinuiert wird, dürfte kaum zu beweisen sein; ich wollte damit nicht i., dass es sich um eine Fälschung handelt.
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in|si|nu|ie|ren <lat.> (geh. für unterstellen, durchblicken lassen)
insinuieren  

in|si|nu|ie|ren <sw. V.; hat> [lat. insinuare = einflüstern; eindringen lassen] (bildungsspr.): als Unterstellung, Verdächtigung äußern; unterstellen, durchblicken lassen: ein Verschulden, einen Zusammenhang i.; was hier insinuiert wird, dürfte kaum zu beweisen sein; ich wollte damit nicht i., dass es sich um eine Fälschung handelt.
insinuieren  

[sw.V.; hat] [lat. insinuare = einflüstern; eindringen lassen] (bildungsspr.): als Unterstellung, Verdächtigung äußern; unterstellen, durchblicken lassen: ein Verschulden, einen Zusammenhang i.; was hier insinuiert wird, dürfte kaum zu beweisen sein; ich wollte damit nicht i., dass es sich um eine Fälschung handelt.
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v.
<V.; hat; veraltet>
1 <V.t.> zutragen; vorlegen, eingeben; gerichtlich zustellen
2 <V. refl.> sich ~ sich einschmeicheln; [<lat. insinuare „ins Innere dringen lassen, einschmeicheln“]
[in·si·nu'ie·ren]
[insinuiere, insinuierst, insinuiert, insinuieren, insinuierte, insinuiertest, insinuierten, insinuiertet, insinuierest, insinuieret, insinuier, insinuiert, insinuierend]