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Intelligenzquotient  

In|tel|li|gẹnz|quo|ti|ent der; -en, -en: Maß für die allgemeine intellektuelle Leistungsfähigkeit, das sich aus dem Verhältnis des Intelligenzalters zum Lebensalter (od. auch von anderen vergleichbaren Größen) ergibt; Abk.: IQ
Intelligenzquotient  

In|tel|li|gẹnz|quo|ti|ent, der [1912 von dem dt. Psychologen u. Philosophen W. Stern (1871-1938) eingeführt]: Maß für die allgemeine intellektuelle Leistungsfähigkeit, das sich aus dem Verhältnis des Intelligenzalters zum Lebensalter (od. auch anderen vergleichbaren Größen) ergibt (Abk: IQ).
Intelligenzquotient  

In|tel|li|gẹnz|quo|ti|ent (Maß für die intellektuelle Leistungsfähigkeit; Abk. IQ)
Intelligenzquotient  

In|tel|li|gẹnz|quo|ti|ent, der [1912 von dem dt. Psychologen u. Philosophen W. Stern (1871-1938) eingeführt]: Maß für die allgemeine intellektuelle Leistungsfähigkeit, das sich aus dem Verhältnis des Intelligenzalters zum Lebensalter (od. auch anderen vergleichbaren Größen) ergibt (Abk: IQ).
Intelligenzquotient  

Intelligenzquotient, IQ
[IQ]
Intelligenzquotient  

n.
<m. 16; Abk.: IQ> aus dem Verhältnis zwischen Intelligenzalter und Lebensalter errechnetes Maß für den Grad der Intelligenz
[In·tel·li'genz·quo·ti·ent]
[Intelligenzquotienten]