[ - Collapse All ]
internalisieren  

in|ter|na|li|sie|ren: Werte, Normen, Auffassungen o. Ä. übernehmen u. sich zu eigen machen; verinnerlichen
internalisieren  

in|ter|na|li|sie|ren <sw. V.; hat> (Fachspr., bildungsspr.): (Werte, Normen, Auffassungen o. Ä.) übernehmen u. sich zu eigen machen; verinnerlichen (2) : Verhaltensmuster, Wertvorstellungen, gesellschaftliche Vorurteile, Ansprüche i.; syntaktische Regeln i.
internalisieren  

in|ter|na|li|sie|ren (Psych. sich [unbewusst] zu eigen machen)
internalisieren  

sich einprägen, sich in Fleisch und Blut übergehen lassen, mit der Muttermilch einsaugen, verinnerlichen, sich zu Eigen machen, sich zur Gewohnheit machen.
[internalisieren]
internalisieren  

in|ter|na|li|sie|ren <sw. V.; hat> (Fachspr., bildungsspr.): (Werte, Normen, Auffassungen o. Ä.) übernehmen u. sich zu eigen machen; verinnerlichen (2): Verhaltensmuster, Wertvorstellungen, gesellschaftliche Vorurteile, Ansprüche i.; syntaktische Regeln i.
internalisieren  

[sw.V.; hat] (Fachspr., bildungsspr.): (Werte, Normen, Auffassungen o.Ä.) übernehmen u. sich zu Eigen machen; verinnerlichen (2): Verhaltensmuster, Wertvorstellungen, gesellschaftliche Vorurteile, Ansprüche i.; syntaktische Regeln i.
internalisieren  

internalisieren, verinnerlichen, zu Eigen (machen)
[verinnerlichen, zu Eigen]
internalisieren  

v.
<V.t.; hat; Psych.> in sich aufnehmen, sich innerlich aneignen, als richtig erkennen u. in sich verarbeiten; Ggs externalisieren
[in·ter·na·li'sie·ren]
[internalisiere, internalisierst, internalisiert, internalisieren, internalisierte, internalisiertest, internalisierten, internalisiertet, internalisierest, internalisieret, internalisier, internalisiert, internalisierend]