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Introjektion  

In|t|ro|jek|ti|on die; -, -en <lat.-nlat.>: (Psychol.) unbewusste Einbeziehung fremder Anschauungen, Motive o. Ä. in das eigene Ich, in den subjektiven Interessenkreis
Introjektion  

n.
<f. 20; Psych.> Übernahme von Verhaltensweisen, Anschauungen [<lat. intro + iacere „werfen“]

Die Buchstabenfolge in·tr… kann in Fremdwörtern auch int·r… getrennt werden. Davon ausgenommen sind Zusammensetzungen, in denen die fremdsprachigen bzw. sprachhistorischen Bestandteile deutlich als solche erkennbar sind, z.B -transigent, -transitiv.
[In·tro·jek·ti'on]
[Introjektionen]