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Intuition  

In|tu|i|ti|on die; -, -en <lat.-mlat.>:
a)das unmittelbare, nicht diskursive, nicht auf Reflexion beruhende Erkennen, Erfassen eines Sachverhalts od. eines komplizierten Vorgangs;

b)Eingebung, [plötzliches] ahnendes Erfassen
Intuition  

In|tu|i|ti|on, die; -, -en [mlat. intuitio = unmittelbare Anschauung, zu lat. intueri = ansehen, betrachten]:
a)das unmittelbare, nicht diskursive, nicht auf Reflexion beruhende Erkennen, Erfassen eines Sachverhalts od. eines komplizierten Vorgangs: er besitzt eine geniale I.; sich auf seine I. verlassen;

b)Eingebung; [plötzliches] ahnendes Erfassen: die dichterische I.; auf eine I. warten.
Intuition  

In|tu|i|ti|on, die; -, -en <lat.> (Eingebung, ahnendes Erfassen; unmittelbare Erkenntnis [ohne Reflexion])
Intuition  

a) Empfinden, Gefühl, Gespür, Inneres, innere Stimme, Instinkt; (ugs.): Bauch.

b) Ahnung, Anwandlung, Erleuchtung, Idee, Impuls, [plötzliche] Erkenntnis; (geh.): Eingebung.

[Intuition]
[Intuitionen]
Intuition  

In|tu|i|ti|on, die; -, -en [mlat. intuitio = unmittelbare Anschauung, zu lat. intueri = ansehen, betrachten]:
a)das unmittelbare, nicht diskursive, nicht auf Reflexion beruhende Erkennen, Erfassen eines Sachverhalts od. eines komplizierten Vorgangs: er besitzt eine geniale I.; sich auf seine I. verlassen;

b)Eingebung; [plötzliches] ahnendes Erfassen: die dichterische I.; auf eine I. warten.
Intuition  

n.
In·tu·i·ti'on <f. 20> Eingebung, unmittelbare Anschauung ohne wissenschaftl. Erkenntnis; Fähigkeit, verwickelte Vorgänge sofort richtig zu erfassen [<mlat. intuitio „unmittelbare Anschauung“]
[In·tui·ti'on,]
[Intuitionen]