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Invertzucker  

In|vẹrt|zu|cker der; -s <lat.; dt.>: das bei der ↑ Inversion (2 b) entstehende Gemisch aus Traubenzucker u. Fruchtzucker (z. B. im Bienenhonig)
Invertzucker  

In|vẹrt|zu|cker, der: bei der Inversion (3) entstehendes Gemisch aus Traubenzucker u. Fruchtzucker (z. B. im Bienenhonig).
Invertzucker  

In|vẹrt|zu|cker <lat.; dt.> (Gemisch von Trauben- u. Fruchtzucker)
Invertzucker  

In|vẹrt|zu|cker, der: bei der Inversion (3) entstehendes Gemisch aus Traubenzucker u. Fruchtzucker (z. B. im Bienenhonig).
Invertzucker  

n.
<-k·k-> In·vert·zu·cker <[-'vɛrt-] m. 3; unz.> ein Gemisch aus Glucose und Fructose, das bei der hydrolytischen Spaltung von Sacharose (Rohrzucker) entsteht, durch die die Drehrichtung des polarisierten Lichtes von rechts nach links geändert wird[zu lat. invertere „umwenden“]
[In·vert·zucker]
[Invertzuckers, Invertzuckern]