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Investitur  

In|ves|ti|tur die; -, -en <lat.-mlat.>:

1.a)Einweisung in ein niederes geistliches Amt (katholisches Pfarramt);

b)im Mittelalter feierliche Belehnung mit dem Bischofsamt durch den König.



2.abschließender Akt der Eigentumsübertragung (im älteren deutschen Recht).


3.Bestätigung des Ministerpräsidenten durch die Nationalversammlung (in Frankreich)
Investitur  

In|ves|ti|tur, die; -, -en [mlat. investitura = Einsetzung in ein Amt, eigtl. = Einkleidung, zu: investire, ↑ investieren ]:

1.Einweisung, Einsetzung in ein [geistliches] Amt: die I. des Pfarrers in der katholischen Kirche; die I. eines Universitätsrektors.


2.(im Mittelalter) feierliche Belehnung mit dem Bischofsamt durch den König.


3. (in Frankreich) Bestätigung des Ministerpräsidenten durch die Nationalversammlung.
Investitur  

In|ves|ti|tur, die; -, -en (Einweisung in ein [geistliches] Amt; in Frankreich Bestätigung des Ministerpräsidenten durch die Nationalversammlung)
Investitur  

In|ves|ti|tur, die; -, -en [mlat. investitura = Einsetzung in ein Amt, eigtl. = Einkleidung, zu: investire, ↑ investieren]:

1.Einweisung, Einsetzung in ein [geistliches] Amt: die I. des Pfarrers in der katholischen Kirche; die I. eines Universitätsrektors.


2.(im Mittelalter) feierliche Belehnung mit dem Bischofsamt durch den König.


3. (in Frankreich) Bestätigung des Ministerpräsidenten durch die Nationalversammlung.
Investitur  

n.
In·ves·ti'tur <[-vɛs-] f. 20> Einweisung, Einsetzung (bes. eines Geistlichen) in ein Amt [<mlat. investitura „Einkleidung“; zu lat. vestis „Kleid“]
[In·ve·sti'tur,]
[Investituren]