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Ironie  

Iro|nie die; -, ...ien (Plural selten) <gr.-lat.>:
a)feiner, verdeckter Spott, mit dem man etwas dadurch zu treffen sucht, dass man es unter dem auffälligen Schein der eigenen Billigung lächerlich macht;

b)paradoxe Konstellation, die einem als frivoles Spiel einer höheren Macht erscheint (z. B. eine Ironie des Schicksals, der Geschichte)
Ironie  

Iro|nie, die; -, -n <Pl. selten> [lat. ironia < griech. eirōneía="geheuchelte" Unwissenheit, Verstellung; Ironie]:
a)feiner, verdeckter Spott, mit dem jmd. etw. dadurch zu treffen sucht, dass er es unter dem augenfälligen Schein der eigenen Billigung lächerlich macht: eine feine, zarte, bittere, verletzende I.; die I. aus jmds. Worten heraushören; etw. mit [unverhüllter] I. sagen; ihre Rede war mit I. gewürzt; ich sage das ohne jede I.;

b)paradoxe Konstellation, die einem als Spiel einer höheren Macht erscheint: die I. einer Situation; I. des Lebens, der Geschichte, des Schicksals.
Ironie  

Iro|nie, die; -, ...ien <griech.> ([versteckter, feiner] Spott)
Ironie  

Gespött, Hohn, Spott, Spöttelei, Spötterei, Verhöhnung, Verspottung, Zynismus; (bildungsspr.): Sarkasmus.
[Ironie]
[Ironien]
Ironie  

Iro|nie, die; -, -n <Pl. selten> [lat. ironia < griech. eirōneía="geheuchelte" Unwissenheit, Verstellung; Ironie]:
a)feiner, verdeckter Spott, mit dem jmd. etw. dadurch zu treffen sucht, dass er es unter dem augenfälligen Schein der eigenen Billigung lächerlich macht: eine feine, zarte, bittere, verletzende I.; die I. aus jmds. Worten heraushören; etw. mit [unverhüllter] I. sagen; ihre Rede war mit I. gewürzt; ich sage das ohne jede I.;

b)paradoxe Konstellation, die einem als Spiel einer höheren Macht erscheint: die I. einer Situation; I. des Lebens, der Geschichte, des Schicksals.
Ironie  

n.
I·ro'nie <f. 19; unz.> hinter Ernst versteckter Spott, mit dem man das Gegenteil von dem ausdrückt, was man meint, seine wirkl. Meinung aber durchblicken lässt; ~ des Schicksals <fig.> zufälliges Ereignis, das dem erwarteten Verlauf überraschend widerspricht; romantische ~ spieler. Einstellung des Künstlers zum eigenen Werk, Spiel mit der eigenen Schöpfung; [<grch. eironeia „Ironie, Spott“; zu eiron „Schalk“]
[Iro'nie,]
[Ironien]