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Irrealis  

Ịr|re|a|lis der; -, ...les [...le:s]: ↑ Modus des unerfüllbaren Wunsches, einer als unwirklich hingestellten Annahme (z. B.: Wenn ich ein Vöglein wär ..., Hättest du es doch nicht getan!)
Irrealis  

Ịr|re|a|lis, der; -, ...les [...le:s] (Sprachw.): Modus des irrealen Wunsches, einer als unwirklich hingestellten Aussage (z. B.: Hätte ich bloß nichts gesagt!; Ich wäre ja gekommen, wenn ich Zeit gehabt hätte).
Irrealis  

Ịr|re|a|lis, der; -, ...les [...le:s] (Sprachw.): Modus des irrealen Wunsches, einer als unwirklich hingestellten Aussage (z. B.: Hätte ich bloß nichts gesagt!; Ich wäre ja gekommen, wenn ich Zeit gehabt hätte).
Irrealis  

n.
'Ir·re·a·lis <m.; -, -les; Gramm.> Modus der Unwirklichkeit, im Deutschen durch den Konjunktiv des Imperfekts od. Plusquamperfekts wiedergegeben, z.B. „ich wäre gekommen“, „hätte gesagt“ [mlat., „unsachlich, unwesentlich“; zu lat. res „Sache“]
['Ir·rea·lis,]
[Irreales]