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irregehen  

ịr|re|ge|hen <unr. V.; ist> (geh.):

1. in eine falsche Richtung gehen: Sie können nicht i., wenn Sie sich an die Skizze halten.


2.sich irren: du gehst nicht irre in dieser Vermutung; er ist mit seinem Verdacht irregegangen.
irregehen  


1. den falschen Weg einschlagen, den Weg verfehlen, die Orientierung/Richtung verlieren, in die Irre gehen, in eine falsche Richtung gehen, sich verirren, sich verlaufen, vom Weg abkommen; (geh.): fehlgehen, vom Weg abirren; (ugs.): sich verfranzen.

2. irren, sich (1).

[irregehen]
[gehe irre, gehst irre, geht irre, gehen irre, ging irre, gingst irre, gingen irre, gingt irre, gehest irre, gehet irre, ginge irre, gingest irre, ginget irre, geh irre, irregegangen, irregehend, irrezugehen]
irregehen  

ịr|re|ge|hen <unr. V.; ist> (geh.):

1. in eine falsche Richtung gehen: Sie können nicht i., wenn Sie sich an die Skizze halten.


2.sich irren: du gehst nicht irre in dieser Vermutung; er ist mit seinem Verdacht irregegangen.
irregehen  

[unr.V.; ist] (geh.): 1. in eine falsche Richtung gehen: Sie können nicht i., wenn Sie sich an die Skizze halten. 2. sich irren: du gehst nicht irre in dieser Vermutung; er ist mit seinem Verdacht irregegangen.
irregehen  

v.
<V.i. 145; ist> in die Irre gehen, vom Weg, vom Ziel abkommen, sich verlaufen; <fig.> sich täuschen; er ist irregegangen, obwohl ich ihm den Weg genau beschrieben habe; ihr geht irre in der Annahme, dass … <fig.>
['ir·re|ge·hen]
[gehe irre, gehst irre, geht irre, gehen irre, ging irre, gingst irre, gingen irre, gingt irre, gehest irre, gehet irre, ginge irre, gingest irre, ginget irre, geh irre, irregegangen, irregehend, irrezugehen]