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Ischämie  

Is|ch|ä|mie die; -, ...ien <gr.-nlat.>: (Med.) örtliche Blutleere, mangelnde Versorgung einzelner Organe mit Blut
Ischämie  

Is|chä|mie [ɪsçε'mi:], die; -, -n [zu griech. íschein = hemmen u. haĩma = Blut] (Med.): örtliche Blutleere, mangelnde Versorgung einzelner Organe mit Blut.
Ischämie  

Is|ch|ä|mie [isç..., auch i∫...], die; -, ...ien <griech.> (Med. örtliche Blutleere)
Ischämie  

Is|chä|mie [ɪsçε'mi:], die; -, -n [zu griech. íschein = hemmen u. haĩma = Blut] (Med.): örtliche Blutleere, mangelnde Versorgung einzelner Organe mit Blut.
Ischämie  

n.
<auch> Isch·ä'mie <[isçɛ-] f. 19> Blutleere bzw. Blutmangel einzelner Organe u. Körperteile [<grch. ischein „aufhalten“ + haima „Blut“]

Die Buchstabenfolge is·ch… kann in Fremdwörtern auch i·sch… getrennt werden.
[Is·chä'mie,]
[Ischämien]