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Jauche  

Jau|che, die; -, -n [spätmhd. jūche, aus dem Westslaw., vgl. sorb. jucha = Brühe, Jauche]:

1.übel riechender, flüssiger Dünger aus tierischen Fäkalien, die aus den Ställen in eine dafür vorgesehene Sammelgrube ablaufen: J. aufs Feld fahren.


2.(ugs. abwertend) bestimmte Flüssigkeit von äußerst schlechter Qualität: das Bier, der Kaffee ist eine grässliche J.
Jauche  

Jau|che, die; -, -n
Jauche  

Mistjauche; (südwestd.): Puddel; (südwestd., schweiz.): Gülle; (bes. bayr. u. österr.): Odel; (landsch.): Pfuhl.
[Jauche]
[Jauchen]
Jauche  

Jau|che, die; -, -n [spätmhd. jūche, aus dem Westslaw., vgl. sorb. jucha = Brühe, Jauche]:

1.übel riechender, flüssiger Dünger aus tierischen Fäkalien, die aus den Ställen in eine dafür vorgesehene Sammelgrube ablaufen: J. aufs Feld fahren.


2.(ugs. abwertend) bestimmte Flüssigkeit von äußerst schlechter Qualität: das Bier, der Kaffee ist eine grässliche J.
Jauche  

n.
<f. 19> flüssiger Dünger aus vergärten menschl. od. tier. Ausscheidungen; flüssige, faulige Geschwürabsonderung; <umg.> schmutziges, übel riechendes Wasser [<westslaw. juche „trübe, stinkende Flüssigkeit, flüssiger Stalldünger“]
['Jau·che]
[Jauchen]