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jedoch  

je|dọch <Konj. od. Adv.> [mhd. iedoch, ahd. ie doh, aus 1↑ je u. 1↑ doch ]: drückt eine Einschränkung, einen Vorbehalt, eine Berichtigung, Ergänzung u. Ä. aus; 1doch ; 1aber (2 a) : er fand den Ausgang der Sache bedauerlich, entmutigen j. ließ er sich nicht/j. er ließ sich nicht entmutigen/j. ließ er sich nicht entmutigen.
jedoch  

je|dọch
jedoch  


1. a) aber, andererseits, dabei, doch, dagegen, demgegenüber, hingegen, im Gegensatz dazu; (geh.): dahingegen; (landsch., sonst veraltet): jedennoch; (veraltend): hinwieder[um].

b) (geh.): allein, indes, indessen.

2. allerdings, doch, dennoch, freilich, gleichwohl, hingegen, immerhin, mindestens, wenigstens, trotzdem, zumindest jedenfalls, zum Mindesten.

[jedoch]
jedoch  

je|dọch <Konj. od. Adv.> [mhd. iedoch, ahd. ie doh, aus 1↑ je u. 1↑ doch]: drückt eine Einschränkung, einen Vorbehalt, eine Berichtigung, Ergänzung u. Ä. aus; 1doch; 1aber (2 a): er fand den Ausgang der Sache bedauerlich, entmutigen j. ließ er sich nicht/j. er ließ sich nicht entmutigen/j. ließ er sich nicht entmutigen.
jedoch  

[Konj. od. Adv.] [mhd. iedoch, ahd. ie doh, aus je u. doch]: drückt eine Einschränkung, einen Vorbehalt, eine Berichtigung, Ergänzung u.Ä. aus; doch (I); aber (I 2 a, b): er fand den Ausgang der Sache bedauerlich, entmutigen j. ließ er sich nicht/j. er ließ sich nicht entmutigen/j. ließ er sich nicht entmutigen.
jedoch  

conj.
<Konj.> doch; aber, indessen; er ist kein guter Turner, ~ in Sprachen ist er allen anderen voraus; ich habe ihm zweimal geschrieben, er hat ~ nicht geantwortet
[je'doch]