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johlen  

joh|len <sw. V.; hat> [mhd. jōlen = vor Freude laut singen, grölen, aus dem lautmalenden Ruf »jo« abgeleitet, also eigtl. = »jo« schreien] (abwertend):
a) (meist von einer Menschenmenge) anhaltendes wildes, misstönendes [Freuden-, Triumph]geschrei ausstoßen: eine johlende Horde zog durch die Straßen;

b)johlend (a) hervorbringen, rufen o. Ä.: Beifall, Pfuirufe j.
johlen  

joh|len
johlen  

brüllen, kreischen, randalieren, schreien; (ugs.): grölen; (abwertend): plärren; (ugs. abwertend): krakeelen.
[johlen]
[johle, johlst, johlt, johlte, johltest, johlten, johltet, johlest, johlet, johl, gejohlt, johlend]
johlen  

joh|len <sw. V.; hat> [mhd. jōlen = vor Freude laut singen, grölen, aus dem lautmalenden Ruf »jo« abgeleitet, also eigtl. = »jo« schreien] (abwertend):
a) (meist von einer Menschenmenge) anhaltendes wildes, misstönendes [Freuden-, Triumph]geschrei ausstoßen: eine johlende Horde zog durch die Straßen;

b)johlend (a) hervorbringen, rufen o. Ä.: Beifall, Pfuirufe j.
johlen  

[sw.V.; hat] [mhd. jolen = vor Freude laut singen, grölen, aus dem lautmalenden Ruf ?jo? abgeleitet, also eigtl.= ?jo? schreien] (abwertend): a) (meist von einer zusammengerotteten Menschenmenge) anhaltendes wildes, misstönendes [Freuden-, Triumph]geschrei ausstoßen: eine johlende Horde zog durch die Straßen; b) johlend (a) hervorbringen, rufen o.Ä.: Beifall, Pfuirufe j.
johlen  

v.
<V.i.; hat> laut u. unartikuliert rufen, ungezügelt schreien [zu dem Ruf jo!; jodeln]
['joh·len]
[johle, johlst, johlt, johlen, johlte, johltest, johlten, johltet, johlest, johlet, johl, gejohlt, johlend]