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Judo  

Ju|do das; -[s] <jap.>: sportliche Form des ↑ Ju-Jutsu mit festen Regeln
Judo  

1Ju|do [österr. meist: 'd͜ʒu:do], das; -[s] [jap. jūdō, eigtl. = geschmeidiger Weg zur Geistesbildung]: aus dem Ju-Jutsu entwickelter, als sportliche Disziplin betriebener Zweikampf ohne Waffen, bei dem es unter Ausschaltung aller gefährlichen Schläge gilt, den Gegner bes. durch überraschende, geschickt angewandte Griffe zu überwinden.

2Ju|do, der; -s, -s: kurz für ↑ Jungdemokrat .
Judo  

Ju|do, der; -s, -s u. die; -, -s (Kurzw. für Jungdemokrat[in])

Ju|do [österr. meist d͜ʒ...], das; -[s] <jap.> (sportliche Ausübung des Ju-Jutsu)
Judo  

1Ju|do [österr. meist: 'd̮u:do], das; -[s] [jap. jūdō, eigtl. = geschmeidiger Weg zur Geistesbildung]: aus dem Ju-Jutsu entwickelter, als sportliche Disziplin betriebener Zweikampf ohne Waffen, bei dem es unter Ausschaltung aller gefährlichen Schläge gilt, den Gegner bes. durch überraschende, geschickt angewandte Griffe zu überwinden.

2Ju|do, der; -s, -s: kurz für ↑ Jungdemokrat.
Judo  

[österr.: ':], das; -[s] [jap. judo, eigtl.= geschmeidiger Weg zur Geistesbildung]: aus dem Ju-Jutsu entwickelter, als sportliche Disziplin betriebener Zweikampf ohne Waffen, bei dem es unter Ausschaltung aller gefährlichen Schläge gilt, den Gegner bes. durch überraschende, geschickt angewandte Griffe zu überwinden.
Judo  

n.
<n. 15; unz.; Sp.> Jiu-Jitsu als sportl. Wettkampfübung [<jap. judo „geschmeidiger Weg zur Geistesbildung“]
['Ju·do1]
[Judos]

n.
<m. 6; Kurzw. für> Jungdemokrat
['Ju·do2]
[Judos]