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Jugendsünde  

Ju|gend|sün|de, die [wohl nach Ps. 25, 7]:
a)unüberlegte, leichtsinnige Handlung, Tat, die jmd. in seiner Jugend begangen hat u. an die er bzw. sie sich später meist nur ungern erinnert: das war eine kleine J., die man ihm längst verziehen hatte;

b)etw., was jmd. in jungen Jahren geschaffen hat u. womit er sich später nicht mehr identifizieren kann: ihre alten Filme bezeichnete die Schauspielerin als -n.
Jugendsünde  

Ju|gend|sün|de
Jugendsünde  

Ju|gend|sün|de, die [wohl nach Ps. 25, 7]:
a)unüberlegte, leichtsinnige Handlung, Tat, die jmd. in seiner Jugend begangen hat u. an die er bzw. sie sich später meist nur ungern erinnert: das war eine kleine J., die man ihm längst verziehen hatte;

b)etw., was jmd. in jungen Jahren geschaffen hat u. womit er sich später nicht mehr identifizieren kann: ihre alten Filme bezeichnete die Schauspielerin als -n.
Jugendsünde  

n.
<f. 19; umg.> unüberlegte Handlung od. Unterlassung in jugendl. Alter, deren Folgen sich oft erst später bemerkbar machen
['Ju·gend·sün·de]
[Jugendsünden]