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Junktim  

Jụnk|tim das; -s, -s <lat.; »vereinigt«>: wegen innerer Zusammengehörigkeit notwendige Verbindung zwischen zwei Verträgen od. Gesetzesvorlagen
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Jụnk|tim, das; -s, -s [subst. aus lat. iunctim = vereinigt, zu: iungere (2. Part.: iunctum) = verbinden, verknüpfen] (Dipl., Politik): [wegen innerer Zusammengehörigkeit notwendige] Verknüpfung zweier od. mehrerer vertraglicher Abmachungen, Gesetzesvorlagen o. Ä., die nur zusammen beschlossen werden od. Gültigkeit haben können: zwei Verträge in ein J. binden, in einem J. verknüpfen.
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Jụnk|tim, das; -s, -s <lat.> (Verbindung mehrerer [parlamentarischer] Anträge zur gleichzeitigen Erledigung)
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Jụnk|tim, das; -s, -s [subst. aus lat. iunctim = vereinigt, zu: iungere (2. Part.: iunctum) = verbinden, verknüpfen] (Dipl., Politik): [wegen innerer Zusammengehörigkeit notwendige] Verknüpfung zweier od. mehrerer vertraglicher Abmachungen, Gesetzesvorlagen o. Ä., die nur zusammen beschlossen werden od. Gültigkeit haben können: zwei Verträge in ein J. binden, in einem J. verknüpfen.
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n.
<n. 15> Verbindung u. Behandlung mehrerer Gesetzesvorlagen, die nur entweder alle angenommen od. alle abgelehnt werden können [<lat. iunctim „vereinigt, verbunden, miteinander“; zu lat. iungere „verbinden“]
['Junk·tim]
[Junktims]