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kabbeln  

kạb|beln <sw. V.; hat> [1: mniederd. kabbelen, H. u.; 2: übertr. von 1]:

1.<k. + sich> (landsch., bes. nordd. ugs.) sich - wenn auch nicht sehr heftig - streiten: ich kabbele mich oft mit ihr.


2.(Seemannsspr.) kabbelig sein: die See kabbelt.
kabbeln  

sich necken, [sich] streiten, [sich] zanken; (österr.): tratzen; (ugs.): sich anfrotzeln, flachsen, frotzeln, uzen; (südd.): trätzen; (landsch.): häkeln, zergen.
[kabbeln, sich]
[sich kabbeln, kabble, kabbele, kabbelst, kabbelt, kabbelte, kabbeltest, kabbelten, kabbeltet, gekabbelt, kabbelnd, kabbeln sich]
kabbeln  

kạb|beln <sw. V.; hat> [1: mniederd. kabbelen, H. u.; 2: übertr. von 1]:

1.<k. + sich> (landsch., bes. nordd. ugs.) sich - wenn auch nicht sehr heftig - streiten: ich kabbele mich oft mit ihr.


2.(Seemannsspr.) kabbelig sein: die See kabbelt.
kabbeln  

[sw.V.; hat] [1: mniederd. kabbelen, H. u.; 2: übertr. von 1]: 1. [k.+ sich] (landsch., bes. nordd. ugs.) sich wenn auch nicht sehr heftig streiten: ich kabbele mich oft mit ihr. 2. (Seemannsspr.) kabbelig sein: die See kabbelt.
kabbeln  

v.
<V.t.; hat; umg.; bes. norddt.> sich ~ sich harmlos streiten; [wahrscheinlich zu asächs. kafl „Kiefer der Tiere“; verwandt mit Kiefer u. Käfer]
['kab·beln]
[kabble, kabbele, kabbelst, kabbelt, kabbeln, kabbelte, kabbeltest, kabbelten, kabbeltet, gekabbelt, kabbelnd]