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Kadavergehorsam  

Ka|da|ver|ge|hor|sam der; -s <lat.; dt.>: (abwertend) blinder, willenloser Gehorsam unter völliger Aufgabe der eigenen Persönlichkeit
Kadavergehorsam  

Ka|da|ver|ge|hor|sam, der [nach der Vorschrift aus den jesuitischen Ordensregeln des Ignatius von Loyola, sich von Gott und den Vorgesetzten leiten zu lassen »perinde ac si cadaver essent« = »als seien sie ein Leichnam« (der alles mit sich geschehen lässt)] (abwertend): blinder Gehorsam.
Kadavergehorsam  

Ka|da|ver|ge|hor|sam (blinder Gehorsam)
Kadavergehorsam  

Ka|da|ver|ge|hor|sam, der [nach der Vorschrift aus den jesuitischen Ordensregeln des Ignatius von Loyola, sich von Gott und den Vorgesetzten leiten zu lassen »perinde ac si cadaver essent« = »als seien sie ein Leichnam« (der alles mit sich geschehen lässt)] (abwertend): blinder Gehorsam.
Kadavergehorsam  

n.
<[-vər-] m.; -s; unz.> blinder Gehorsam, Befehlsbefolgung unter Ausschalten der eigenen Urteilskraft
[Ka'da·ver·ge·hor·sam]