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Kaiserschmarren  

Kai|ser|schmar|ren, der [urspr. nach Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-1898), der Gemahlin Franz Josephs I.] (österr., auch südd.): mit Zucker bestreute, mit zwei Gabeln in kleine Stücke gerissene Eierkuchen [mit Rosinen].
Kaiserschmarren  

Kai|ser|schmar|ren (österr., auch südd. für in kleine Stücke gerissener Eierkuchen)
Kaiserschmarren  

Kai|ser|schmar|ren, der [urspr. nach Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-1898), der Gemahlin Franz Josephs I.] (österr., auch südd.): mit Zucker bestreute, mit zwei Gabeln in kleine Stücke gerissene Eierkuchen [mit Rosinen].
Kaiserschmarren  

n.
<m. 4> Mehlspeise, in kleine Stückchen zerteilter Pfannkuchen
['Kai·ser·schmar·ren]
[Kaiserschmarrens]