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kalbern  

kạl|bern <sw. V.; hat> [1: eigtl. = wie ein junges Kalb (1 a) umhertollen; 3: wohl nach der Ähnlichkeit des hierbei hervorgerufenen Geräuschs mit dem Blöken junger Kälber]:

1.(ugs.) sich albern benehmen; 1albern : die Kinder kalberten den ganzen Vormittag.


2.(schweiz.) kalben (1) .


3. (landsch. veraltend) sich übergeben, erbrechen.
kalbern  

kạl|bern, kạ̈l|bern (ugs. für umhertollen); ich kalbere, kälbere
[kälbern]
kalbern  

kạl|bern <sw. V.; hat> [1: eigtl. = wie ein junges Kalb (1 a) umhertollen; 3: wohl nach der Ähnlichkeit des hierbei hervorgerufenen Geräuschs mit dem Blöken junger Kälber]:

1.(ugs.) sich albern benehmen; 1albern: die Kinder kalberten den ganzen Vormittag.


2.(schweiz.) kalben (1).


3. (landsch. veraltend) sich übergeben, erbrechen.
kalbern  

[sw.V.; hat] [1: eigtl.= wie ein junges Kalb (1 a) umhertollen; 3: wohl nach der Ähnlichkeit des hierbei hervorgerufenen Geräuschs mit dem Blöken junger Kälber]: 1. (ugs.) sich albern benehmen; 1albern: die Kinder kalberten den ganzen Vormittag. 2. (schweiz.) kalben (1). 3. (landsch. veraltend) sich übergeben, erbrechen.
kalbern  

v.
<V.i.; hat; umg.> albern lachen, albern sein, dummes Zeug treiben
['kal·bern]
[kalbere, kalberst, kalbert, kalbern, kalberte, kalbertest, kalberten, kalbertet, gekalbert, kalbernd]