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Kalender  

Ka|lẹn|der, der; -s, - [spätmhd. kalender < mlat. calendarium < spätlat. calendarium, zu lat. calendae="der" erste Tag des Monats (Zahlungstermin bei den Römern)]:

1.als einzelnes Blatt, als Block, Heft, Buch o. Ä. gestaltetes Verzeichnis der Tage, Wochen, Monate des Jahres in zeitlicher Aufeinanderfolge (oft mit zusätzlichen Angaben über Feiertage, Sonnenaufgänge u. -untergänge o. Ä.): ein literarischer K.; ein K. aus dem Jahre 1990, von 1990; ein K. für [das Jahr] 2007; ein K. für den Blumenfreund; den K. (vom Abreißkalender ein Blatt) abreißen; etw. im K. nachsehen; die Termine im K. notieren, vormerken;

*hundertjähriger K. (einen Zeitraum von hundert Jahren umfassendes, erstmals für die Zeit von 1701 bis 1801 zusammengestelltes kalendarisches Verzeichnis mit astrologisch begründeten u. alte Bauernregeln verwendenden Wettervorhersagen); sich <Dativ> etw./einen Tag im K. [rot] anstreichen (oft spött.; etw., einen bestimmten Tag als Seltenheit vermerken): wenn ihr einmal pünktlich kommt, müssen wir uns das, müssen wir uns den Tag im K. [rot] anstreichen.


2.Zeitrechnung mithilfe astronomischer Zeiteinheiten wie Tag, Monat, Jahr: der altrömische, jüdische, chinesische, islamische K.;

*der gregorianische K. (die auf dem julianischen Kalender fußende, seit 1582 gültige Zeitrechnung; nach Papst Gregor XIII. [1502-1585]); der julianische K. (die 46 v. Chr. eingeführte, von der Gründung der Stadt Rom an zählende Zeitrechnung, auf der mit ihrer Einteilung des Jahres in 365 Tage, der Länge der Monate u. einem Schalttag alle vier Jahre die heutige Zeitrechnung beruht; nach dem römischen Staatsmann G. Julius Caesar [etwa 100-44 v. Chr.]).
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Ka|lẹn|der, der; -s, -; der gregorianische, julianische Kalender; der hundertjährige, als Werktitel Der Hundertjährige Kalender
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1. (geh.): Jahrweiser; (früher): Almanach.

2. Chronologie, Zeitrechnung.

[Kalender]
[Kalenders, Kalendern]
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Ka|lẹn|der, der; -s, - [spätmhd. kalender < mlat. calendarium < spätlat. calendarium, zu lat. calendae="der" erste Tag des Monats (Zahlungstermin bei den Römern)]:

1.als einzelnes Blatt, als Block, Heft, Buch o. Ä. gestaltetes Verzeichnis der Tage, Wochen, Monate des Jahres in zeitlicher Aufeinanderfolge (oft mit zusätzlichen Angaben über Feiertage, Sonnenaufgänge u. -untergänge o. Ä.): ein literarischer K.; ein K. aus dem Jahre 1990, von 1990; ein K. für [das Jahr] 2007; ein K. für den Blumenfreund; den K. (vom Abreißkalender ein Blatt) abreißen; etw. im K. nachsehen; die Termine im K. notieren, vormerken;

*hundertjähriger K. (einen Zeitraum von hundert Jahren umfassendes, erstmals für die Zeit von 1701 bis 1801 zusammengestelltes kalendarisches Verzeichnis mit astrologisch begründeten u. alte Bauernregeln verwendenden Wettervorhersagen); sich <Dativ> etw./einen Tag im K. [rot] anstreichen (oft spött.; etw., einen bestimmten Tag als Seltenheit vermerken): wenn ihr einmal pünktlich kommt, müssen wir uns das, müssen wir uns den Tag im K. [rot] anstreichen.


2.Zeitrechnung mithilfe astronomischer Zeiteinheiten wie Tag, Monat, Jahr: der altrömische, jüdische, chinesische, islamische K.;

*der gregorianische K. (die auf dem julianischen Kalender fußende, seit 1582 gültige Zeitrechnung; nach Papst Gregor XIII. [1502-1585]); der julianische K. (die 46 v. Chr. eingeführte, von der Gründung der Stadt Rom an zählende Zeitrechnung, auf der mit ihrer Einteilung des Jahres in 365 Tage, der Länge der Monate u. einem Schalttag alle vier Jahre die heutige Zeitrechnung beruht; nach dem römischen Staatsmann G. Julius Caesar [etwa 100-44 v. Chr.]).
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Kalender, Zeitrechnung
[Zeitrechnung]