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kaltblütig  

kạlt|blü|tig <Adj.>:

1.a) in einer kritischen Lage fähig, sich von Verwirrung u. Unsachlichkeit freizuhalten u. das Richtige zu tun; von dieser Fähigkeit zeugend: der Gefahr k. ins Auge sehen;

b)(abwertend) sich nicht durch irgendwelche Skrupel od. etwaiges Mitgefühl beirren od. zurückhalten lassend: ein kaltblütiger Mord; sie lieferte ihn k. ans Messer; jmdn. k. ermorden.



2.(Zool.) seine Körpertemperatur entsprechend der Temperatur der Umgebung wechselnd; wechselwarm: Eidechsen sind k.
kaltblütig  

kạlt|blü|tig
kaltblütig  


1. a) bedacht, beherrscht, besonnen, diszipliniert, gefasst, gelassen, in aller Ruhe, nüchtern, ruhig, sachlich, überlegt, umsichtig, vernünftig, vorsichtig; (geh.): souverän.

b) kalt (2 b).

2. (Zool.): wechselwarm.

[kaltblütig]
[kaltblütiger, kaltblütige, kaltblütiges, kaltblütigen, kaltblütigem, kaltblütigerer, kaltblütigere, kaltblütigeres, kaltblütigeren, kaltblütigerem, kaltblütigster, kaltblütigste, kaltblütigstes, kaltblütigsten, kaltblütigstem, kaltbluetig]
kaltblütig  

kạlt|blü|tig <Adj.>:

1.
a) in einer kritischen Lage fähig, sich von Verwirrung u. Unsachlichkeit freizuhalten u. das Richtige zu tun; von dieser Fähigkeit zeugend: der Gefahr k. ins Auge sehen;

b)(abwertend) sich nicht durch irgendwelche Skrupel od. etwaiges Mitgefühl beirren od. zurückhalten lassend: ein kaltblütiger Mord; sie lieferte ihn k. ans Messer; jmdn. k. ermorden.



2.(Zool.) seine Körpertemperatur entsprechend der Temperatur der Umgebung wechselnd; wechselwarm: Eidechsen sind k.
kaltblütig  

adj.
<Adj.; Zool.> wechselwarm; <fig.> nicht leicht erregbar; ruhig, unerschrocken, gelassen; ~ machte er das Tor
['kalt·blü·tig]
[kaltblütiger, kaltblütige, kaltblütiges, kaltblütigen, kaltblütigem, kaltblütigerer, kaltblütigere, kaltblütigeres, kaltblütigeren, kaltblütigerem, kaltblütigster, kaltblütigste, kaltblütigstes, kaltblütigsten, kaltblütigstem]