[ - Collapse All ]
kaltstellen  

kạlt|stel|len <sw. V.; hat> (ugs.): durch bestimmte Maßnahmen seines Einflusses, seiner Entfaltungsmöglichkeiten berauben: eine lästige Konkurrentin k.; unbequeme Journalisten k.
kaltstellen  

kạlt|stel|len (ugs. für [politisch] einflusslos machen); vgl. aber kalt
kaltstellen  

abwählen, entfernen, entlassen, entmachten, stürzen, suspendieren; (geh.): entheben, entthronen, seines Amtes entkleiden; (ugs.): absägen, abschieben, abschießen, davonjagen, in die Wüste schicken, kippen, rausschmeißen, rauswerfen, schassen, über die Klinge springen lassen; (salopp): abservieren.
[kaltstellen]
[stelle kalt, stellst kalt, stellt kalt, stellen kalt, stellte kalt, stelltest kalt, stellten kalt, stelltet kalt, stellest kalt, stellet kalt, stell kalt, kaltgestellt, kaltstellend, kaltzustellen]
kaltstellen  

kạlt|stel|len <sw. V.; hat> (ugs.): durch bestimmte Maßnahmen seines Einflusses, seiner Entfaltungsmöglichkeiten berauben: eine lästige Konkurrentin k.; unbequeme Journalisten k.
kaltstellen  

[sw.V.; hat] (ugs.): durch bestimmte Maßnahmen seines Einflusses, seiner Entfaltungsmöglichkeiten berauben: einen lästigen Konkurrenten k.; unbequeme Journalisten k.
kaltstellen  

v.
<V.t.; hat; fig.> jmdn. ~ jmdm. die Wirkungsmöglichkeit nehmen, jmdn. seines Einflusses berauben;
['kalt|stel·len]
[stelle kalt, stellst kalt, stellt kalt, stellen kalt, stellte kalt, stelltest kalt, stellten kalt, stelltet kalt, stellest kalt, stellet kalt, stell kalt, kaltgestellt, kaltstellend, kaltzustellen]