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Kameralismus  

Ka|me|ra|lịs|mus der; - Lehre von der ertragreichsten Gestaltung der Staatseinkünfte; vgl. ...ismus/...istik
Kameralismus  

n.
<m.; -; unz.; veraltet> Lehre von der landesfürstlichen Verwaltung, die Rechtswissenschaft, Verwaltungs- und Wirtschaftslehre (besonders Finanzlehre) umfasste; <Bez. für> Wirtschaftswissenschaften während des Merkantilismus (im deutschsprachigen Raum) [Kameralia]
[Ka·me·ra'lis·mus]