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Kamille  

Ka|mịl|le die; -, -n <gr.-lat.-mlat.>: eine Heilpflanze
Kamille  

Ka|mịl|le, die; -, -n [mhd. kamille < mlat. camomilla < lat. chamaemelon < griech. chamaímēlon, eigtl.="Erdapfel," wohl nach dem apfelähnlichen Duft der Blüten]: (zu den Korbblütlern gehörende) Pflanze mit gefiederten Blättern u. kleinen [würzig duftenden, für medizinische u. kosmetische Zwecke verwendeten] Blüten mit gelbem Körbchen u. schmalen, weißen Blütenblättern.
Kamille  

Ka|mịl|le, die; -, -n <griech.> (eine Heilpflanze)
Kamille  

Ka|mịl|le, die; -, -n [mhd. kamille < mlat. camomilla < lat. chamaemelon < griech. chamaímēlon, eigtl.="Erdapfel," wohl nach dem apfelähnlichen Duft der Blüten]: (zu den Korbblütlern gehörende) Pflanze mit gefiederten Blättern u. kleinen [würzig duftenden, für medizinische u. kosmetische Zwecke verwendeten] Blüten mit gelbem Körbchen u. schmalen, weißen Blütenblättern.
Kamille  

n.
<f. 19> Angehörige einer Gattung der Korbblütler: Matricaria; Echte ~ mit kegelförmigem, hohlem Blütenboden, Arzneipflanze: M. chamomilla; Strahlenlose ~ ohne Zungenblüten: M. matricariodes; → a. Färberkamille; [<mlat. camomilla <grch. chamaimelon; eigtl. „am Boden wachsender Apfel“; zu chamai „an der Erde“ + melon „Apfel“; von Plinius nach dem apfelähnl. Duft der Blüte so benannt]
[Ka'mil·le]
[Kamillen]