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kampieren  

kam|pie|ren <lat.-it.-fr.>:
a)an einem bestimmten Ort (im Freien) für einige Zeit sein Lager aufschlagen, sich lagern;

b)(ugs.) irgendwo behelfsmäßig untergebracht sein, wohnen, eine notdürftige Unterkunft haben
kampieren  

kam|pie|ren <sw. V.; hat> [frz. camper, ↑ campen ]:
a)sich an einem bestimmten Ort (im Freien) für einige Zeit niederlassen, sein Lager aufschlagen, lagern: auf freiem Feld k.;

b)(ugs.) irgendwo behelfsmäßig untergebracht sein, wohnen, eine notdürftige Unterkunft, Lagerstatt haben.
kampieren  

kam|pie|ren <franz.> ([im Freien] lagern; ugs. für wohnen, hausen)
kampieren  

a) campen, ein [Zelt]lager aufschlagen, lagern, zelten; (österr., schweiz.): campieren; (bes. Milit., Bergsteigen): biwakieren.

b) übernachten, untergebracht sein; (ugs. abwertend): hausen.

[kampieren]
[kampiere, kampierst, kampiert, kampierte, kampiertest, kampierten, kampiertet, kampierest, kampieret, kampier, kampierend]
kampieren  

kam|pie|ren <sw. V.; hat> [frz. camper, ↑ campen]:
a)sich an einem bestimmten Ort (im Freien) für einige Zeit niederlassen, sein Lager aufschlagen, lagern: auf freiem Feld k.;

b)(ugs.) irgendwo behelfsmäßig untergebracht sein, wohnen, eine notdürftige Unterkunft, Lagerstatt haben.
kampieren  

[sw.V.; hat] [frz. camper, campen]: a) sich an einem bestimmten Ort (im Freien) für einige Zeit niederlassen, sein Lager aufschlagen, lagern: auf freiem Feld k.; b) (ugs.) irgendwo behelfsmäßig untergebracht sein, wohnen, eine notdürftige Unterkunft, Lagerstatt haben.
kampieren  

v.
<V.i.; hat> (über Nacht) im Freien lagern; (auf einem improvisierten Lager) übernachten, schlafen; <ostpreuß.> toben, wüten; auf dem Sofa, dem Heuboden, in der Badewanne ~ [<frz. camper „im Feld lagern“; zu lat. campus; Kamp, Kampf]
[kam'pie·ren]
[kampiere, kampierst, kampiert, kampieren, kampierte, kampiertest, kampierten, kampiertet, kampierest, kampieret, kampier, kampiert, kampierend]