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Kanonenfutter  

Ka|no|nen|fut|ter das; -s: (ugs. abwertend) im Krieg sinnlos u. gewissenlos geopferte Soldaten
Kanonenfutter  

Ka|no|nen|fut|ter, das [wohl nach der engl. Wendung »food for powder« in W. Shakespeares (1564-1616) Drama »Heinrich IV.« (1. Teil, 4, 2)] (salopp abwertend): Soldat[en] mit dem alleinigen Zweck, sinnlos im Krieg geopfert zu werden.
Kanonenfutter  

Ka|no|nen|fut|ter (ugs. abwertend)
Kanonenfutter  

Ka|no|nen|fut|ter, das [wohl nach der engl. Wendung »food for powder« in W. Shakespeares (1564-1616) Drama »Heinrich IV.« (1. Teil, 4, 2)] (salopp abwertend): Soldat[en] mit dem alleinigen Zweck, sinnlos im Krieg geopfert zu werden.
Kanonenfutter  

n.
<n.; -s; unz.; fig.> Truppen, die sinnlos geopfert werden
[Ka'no·nen·fut·ter]
[Kanonenfutters, Kanonenfuttern]