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Kanthaken  

Kạnt|ha|ken, der: Holzstange mit eisernem Haken zum Kanten u. Fortbewegen von Lasten (z. B. Balken, Baumstämmen):

*jmdn. am, beim K. nehmen/kriegen/packen (ugs.; jmdn. zur Rede stellen; sich jmdn. vornehmen; für älteres jmdn. beim Kamm [= Nacken, Genick] nehmen); etw. am K. packen (salopp; etw. Schwieriges bewältigen, richtig anpacken).
Kanthaken  

Kạnt|ha|ken (ein kurzer Eisenhaken); jmdn. beim Kanthaken kriegen (ugs. für jmdn. gehörig zurechtweisen)
Kanthaken  

Kạnt|ha|ken, der: Holzstange mit eisernem Haken zum Kanten u. Fortbewegen von Lasten (z. B. Balken, Baumstämmen):

*jmdn. am, beim K. nehmen/kriegen/packen (ugs.; jmdn. zur Rede stellen; sich jmdn. vornehmen; für älteres jmdn. beim Kamm [= Nacken, Genick] nehmen); etw. am K. packen (salopp; etw. Schwieriges bewältigen, richtig anpacken).
Kanthaken  

n.
<m. 4> Stange mit Eisenhaken zum Kanten von Baumstämmen od. Fässern; jmdn. beim ~ fassen, <od.> kriegen <fig.; umg.> jmdn. auszanken, ihm die Meinung sagen; [<kanten + Haken]
['Kant·ha·ken]
[Kanthakens]