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Kanzleisprache  

Kanz|lei|spra|che, die:

1.Form der deutschen Sprache im geschäftlichen Schriftverkehr (seit der 1. Hälfte des 13. Jh.s) bes. in Urkunden, Akten u. Rechtsvorschriften: die kursächsische K. wurde durch Luthers Bibelübersetzung zur Grundlage der deutschen Schriftsprache.


2.<o. Pl.> Amtssprache (2) .
Kanzleisprache  

Kanz|lei|spra|che
Kanzleisprache  

Kanz|lei|spra|che, die:

1.Form der deutschen Sprache im geschäftlichen Schriftverkehr (seit der 1. Hälfte des 13. Jh.s) bes. in Urkunden, Akten u. Rechtsvorschriften: die kursächsische K. wurde durch Luthers Bibelübersetzung zur Grundlage der deutschen Schriftsprache.


2.<o. Pl.> Amtssprache (2).
Kanzleisprache  

n.
<f. 19; unz.; seit dem 15. Jh.> Dienstsprache der deutschen Kanzleien; <fig.> altertümliche, geschraubte Sprache
[Kanz'lei·spra·che]
[Kanzleisprachen]