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Kanzone  

Kan|zo|ne die; -, -n <lat.-it.>:

1.eine romanische Gedichtform.


2.leichtes, heiteres, empfindungsvolles Lied.


3.(Mus.) kontrapunktisch gesetzter A-cappella-Chorgesang im 14. u. 15. Jh.


4.(Mus.) seit dem 16. Jh. liedartige Instrumentalkomposition für Orgel, Laute, Klavier u. kleine Streicherbesetzung
Kanzone  

Kan|zo|ne, die; -, -n [ital. canzone = Gesang, Lied < lat. cantio (Gen.: cantionis), zu: canere="singen]:"

1.Gedichtform der provenzalischen u. nordfranzösischen Dichtung mit gleich geformten Strophen.


2.liedhafte Instrumentalkomposition (seit dem 16. Jh.) für Orgel, Laute, Klavier od. kleine Streicherbesetzung.


3.kontrapunktisch gesetzter A-cappella-Chorgesang (im 16. Jh. in Frankreich).


4.leichtes, heiteres, oft gefühlvolles Lied.
Kanzone  

Kan|zo|ne, die; -, -n <ital.> (Gedichtform; Gesangstück; Instrumentalkomposition)
Kanzone  

Kan|zo|ne, die; -, -n [ital. canzone = Gesang, Lied < lat. cantio (Gen.: cantionis), zu: canere="singen]:"

1.Gedichtform der provenzalischen u. nordfranzösischen Dichtung mit gleich geformten Strophen.


2.liedhafte Instrumentalkomposition (seit dem 16. Jh.) für Orgel, Laute, Klavier od. kleine Streicherbesetzung.


3.kontrapunktisch gesetzter A-cappella-Chorgesang (im 16. Jh. in Frankreich).


4.leichtes, heiteres, oft gefühlvolles Lied.
Kanzone  

n.
<f. 19> provenzal. u. frz. lyrische Gedichtform aus fünf bis zehn Strophen mit kunstvollen Reimen; <16./17. Jh.> heiteres, schlichtes Lied; <in Frankreich> Chorgesang ohne Instrumentalbegleitung; <seit dem 16. Jh. a.> Begleitung des frz. Chansons durch ein Instrument; <seit dem 17. Jh.> gesangl. Musikstück für mehrere Instrumente; Satz der Sonate; <seit dem 18. Jh. allg.> einfaches, volkstüml. Lied mit Instrumentalbegleitung [<ital. canzone „kunstvoll gegliedertes lyr. Gedicht“, eigtl. „Gesang, Lied“]
[Kan'zo·ne]
[Kanzonen]