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kapieren  

ka|pie|ren <lat.>: (ugs.) begreifen, verstehen
kapieren  

ka|pie|ren <sw. V.; hat> [aus der Schülerspr., zu lat. capere = nehmen, fassen; begreifen] (ugs.): etw., was man geistig erfassen soll, verstehen [u. geistig verarbeiten]: kapierst du endlich?
kapieren  

ka|pie|ren <lat.> (ugs. für fassen, begreifen, verstehen)
kapieren  

auffassen, begreifen, erfassen, erkennen, fassen, folgen können, mitbekommen, nachvollziehen, realisieren, verstehen; (geh.): innewerden; (ugs.): auf den [richtigen] Trichter kommen, intus kriegen, schalten, wegkriegen; (salopp): checken, durchsteigen, packen, raffen, schnallen, ticken; (bes. Jugendspr.): blicken.
[kapieren]
[kapiere, kapierst, kapiert, kapierte, kapiertest, kapierten, kapiertet, kapierest, kapieret, kapier, kapierend]
kapieren  

ka|pie|ren <sw. V.; hat> [aus der Schülerspr., zu lat. capere = nehmen, fassen; begreifen] (ugs.): etw., was man geistig erfassen soll, verstehen [u. geistig verarbeiten]: kapierst du endlich?
kapieren  

[sw.V.; hat] [aus der Schülerspr., zu lat. capere= nehmen, fassen; begreifen] (ugs.): etw., was man geistig erfassen soll, verstehen [u. geistig verarbeiten]: kapierst du endlich?
kapieren  

v.
<V.t.; hat; umg.> begreifen, verstehen; das habe ich noch nicht kapiert [<ital. capire <lat. capere „begreifen“ (18. Jh., in Lateinschulen)]
[ka'pie·ren]
[kapiere, kapierst, kapiert, kapieren, kapierte, kapiertest, kapierten, kapiertet, kapierest, kapieret, kapier, kapiert, kapierend]