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Kapitulation  

Ka|pi|tu|la|ti|on die; -, -en <lat.-mlat.-fr.>:

1.a)das Kapitulieren (1);

b)Vertrag über die Kapitulation (1a).



2.resignierendes Nachgeben, Aufgeben.


3.(veraltet) Vertrag, der den Dienst eines Soldaten verlängert
Kapitulation  

Ka|pi|tu|la|ti|on, die; -, -en [frz. capitulation, zu: capituler, ↑ kapitulieren ]:

1.a)das Kapitulieren (1) : eine bedingungslose K.; die K. Deutschlands;

b)Vertrag über die Kapitulation (1 a) : die K. unterzeichnen.



2.das Kapitulieren; (2); resignierendes Nachgeben, Aufgeben.


3.(veraltet) Vertrag, der den Dienst eines Soldaten verlängert.
Kapitulation  

Ka|pi|tu|la|ti|on, die; -, -en <franz.> (Übergabe [einer Truppe od. einer Festung], Aufgabe; Übergabevertrag)
Kapitulation  

Ka|pi|tu|la|ti|on, die; -, -en [frz. capitulation, zu: capituler, ↑ kapitulieren]:

1.
a)das Kapitulieren (1): eine bedingungslose K.; die K. Deutschlands;

b)Vertrag über die Kapitulation (1 a): die K. unterzeichnen.



2.das Kapitulieren; (2)resignierendes Nachgeben, Aufgeben.


3.(veraltet) Vertrag, der den Dienst eines Soldaten verlängert.
Kapitulation  

Aufgabe, Kapitulation, Niederlage
[Aufgabe, Niederlage]
Kapitulation  

n.
<f. 20; früher> Vertrag über die Dienstverlängerung eines Soldaten (Kapitulanten); <allg.> Vertrag, durch den sich ein Staat, eine Stadt oder Festung dem siegreichen Feind unterwirft; bedingungslose, völlige ~[<frz. capitulation „Übergabe(vertrag), Vergleich“; → a. kapitulieren]
[Ka·pi·tu·la·ti'on]
[Kapitulationen]