[ - Collapse All ]
kaputtgehen  

ka|pụtt|ge|hen <unr. V.; ist> (ugs.):

1. schadhaft werden, entzweigehen: im Haushalt ist mit der Zeit viel kaputtgegangen; der Pullover geht kaputt (hat Löcher); viele Pflanzen sind durch den Frost kaputtgegangen (eingegangen).


2. [wirtschaftlich] ruiniert werden, zugrunde gehen: das Geschäft ging kaputt.
kaputtgehen  


1. aus den Fugen gehen/geraten, auseinanderbrechen, auseinanderfallen, auseinandergehen, eingehen, entzweigehen, defekt werden, in die Brüche gehen, in Stücke gehen, schadhaft werden, unbrauchbar/verdorben werden, zerbrechen, zerplatzen, zerreißen, zerschellen, zersplittern, zerspringen, zerstört werden, zu Bruch gehen, zusammenfallen; (geh.): bersten; (ugs.): aus dem Leim gehen, in die Binsen gehen, krachen, platzen; (salopp): hopsgehen; (scherzh.): das Zeitliche segnen, den Weg alles Irdischen gehen; (ugs. scherzh.): den/seinen Geist aufgeben.

2. ruiniert werden, zugrunde gehen; (ugs.): draufgehen.

[kaputtgehen]
[Kaputtgehens]
kaputtgehen  

ka|pụtt|ge|hen <unr. V.; ist> (ugs.):

1. schadhaft werden, entzweigehen: im Haushalt ist mit der Zeit viel kaputtgegangen; der Pullover geht kaputt (hat Löcher); viele Pflanzen sind durch den Frost kaputtgegangen (eingegangen).


2. [wirtschaftlich] ruiniert werden, zugrunde gehen: das Geschäft ging kaputt.
kaputtgehen  

[unr.V.; ist] (ugs.): 1. schadhaft werden, entzweigehen: im Haushalt ist mit der Zeit viel kaputtgegangen; der Pullover geht kaputt (hat Löcher); viele Pflanzen sind durch den Frost kaputtgegangen (eingegangen). 2. [wirtschaftlich] ruiniert werden, zugrunde gehen: das Geschäft ging kaputt.
kaputtgehen  

n.
<V.i. 145; ist> entzweigehen; <umg.> sterben, eingehen (Tier, Pflanze)
[ka'putt|ge·hen]
[kaputtgehens]