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kaputtkriegen  

ka|pụtt|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.): entzweibrechen; bewirken, dass etw. schließlich kaputt ist.
kaputtkriegen  

ka|pụtt|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.): entzweibrechen; bewirken, dass etw. schließlich kaputt ist.
kaputtkriegen  

[sw.V.; hat] (ugs.): entzweibrechen; bewirken, dass etw. schließlich kaputt ist: das Spielzeug kann noch so stabil aussehen, Kinder kriegen es doch kaputt.
kaputtkriegen  

v.
<V.t.; hat; umg.> kaputtmachen, zerbrechen, zerstören; <fig.; meist in verneinenden Sätzen> erschöpft, müde machen; hast du das Auto endlich kaputtgekriegt?; er ist nicht kaputtzukriegen <fig.> er hält viel aus, er ist unermüdlich;
[ka'putt|krie·gen]
[kriege kaputt, kriegst kaputt, kriegt kaputt, kriegen kaputt, kriegte kaputt, kriegtest kaputt, kriegten kaputt, kriegtet kaputt, kriegest kaputt, krieget kaputt, krieg kaputt, kaputtgekriegt, kaputtkriegend, kaputtzukriegen]